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Beratung: Personalwesen (Höhere Berufsbildung und Hochschulstufe) Berater| karriere.ch - Freude im richtigen Job | | |
Zuletzt gestellte Fragen| Ich habe einen Abschluss als Betriebswirtschafter FH und die Ausbildung zum Personalfachmann sowie den HR Leiter VSKP und den eidg. dipl. HR Leiter erfolgreich absolviert. Bin seit ca. 10 Jahren im HR tätig. Welche weiteren Ausbildungsmöglichkeiten im HR würde es für mich geben, welche sinnvollerweise ergänzend zu den gemachten Abschlüssen gemacht werden könnten? |
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| Berater: Widmer, Diana | Mit dem eidg. Diplom HR Leiter haben Sie in der Schweiz auf Stufe duale Bildung den höchsten Level erreicht. Weitere Bildungsmassnahmen müssten Sie daher auf Stufe NDS / MAS ins Auge fassen. Das Angebot in diesem Bereich ist gross und vielfältig - es hängt von Ihnen ab, in welche Richtung Sie eine ergänzende Weiterbildung suchen. Mögliche Fach- und Hochschulen, die im Personalwesen einen Schwerpunkt setzen sind die Fachhochschule Nordwestschweiz oder die Hochschule für Angewandte Psychologie HAP, Zürich.
Eine Linkliste mit allen Fachhochschulen finden Sie unter www.switch.ch/de/edu/fh.html.
Ich möchte Sie zudem auf ein neues Angebot einer Schwester-Schule von uns hinweisen, das Sie interessieren könnte, wenn Sie in Richtung Personalentwicklung / Laufbahnberatung eine Weiterbildung suchen: Athemia, ein Institut der Kalaidos Fachhochschule, bietet ab Januar 09 zusammen mit dem S&B Institut ein CAS Laufbahncoach an, der sich an Personalverantwortliche, Personalentwickler/innen und Coaches richtet. | | | | Ich habe eine KV-Ausbildung, Berufspraxis, musikpädagogische Weiterbildung, Erwachsenenbildnerin und Fachhochschule für Soziale Arbeit (Teilzeitausbildung). Bis jetzt fehlt mir das 2. Praktikum für das Diplom – gibt es für mich ohne Diplom eine sinnvolle Möglichkeit zur Weiterbildung, um mich für den Berufseinstieg zu qualifizieren? Bei welchen Branchen ist die generalistische Ausbildung gefragt?
Was erleichtert den Einstieg? Gibt es Coaching oder Berufsberatung für den Berufseinstieg für Absolventen Fachhochschule (Generalistische Ausbildung)? |
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| Berater: Widmer, Diana | Meine Spezialisierung liegt leider nicht bei den sozialen Berufen bzw. dem Berufseinstieg nach der FH für Soziale Arbeit.
Grundsätzlich hilft es aber natürlich auf dem Arbeitsmarkt, wenn Sie ein Diplom vorweisen können – in der Schweiz haben Diplome, Fachausweise etc.
nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert bei den Arbeitgebern.
Tipps und Links für Fach-/Hochschulabsolventen hat unser Laufbahn-Partner S&B Institut zusammengestellt. Vielleicht finden Sie auf dieser Seite die entsprechenden Stellen, die Ihnen kompetenter weiterhelfen können: www.eduscout.ch/Ratgeber/Laufbahn%20(Tipp).asp?Ausgangslage=4. | | | | Gibt es eine generelle Gleichwertigkeit des Fachausweises für Personalfachleute mit einem Nachdiplomstudium oder einem Nachdiplomkurs auf der Stufe Fachhochschule oder Höhere Fachschule? |
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| Berater: Widmer, Diana | Ihre Frage ist nicht einfach zu beantworten: die Fachausweise sind für Personen gedacht, die mitten im Berufsleben stehen. Sie sind in der Schweiz sehr etabliert und werden von Arbeitgebern entsprechend geschätzt. Für einen Fachausweis benötigen Sie in der Regel vor allem Berufspraxis (je nach Vorbildung mehr oder weniger). Inhaber von Fachausweisen sind entsprechend Spezialisten in einem Teilgebiet. An die Fachausweisprüfungen können Sie sich theoretisch auch anmelden, wenn Sie keinen Vorbereitungskurs absolviert haben.
Die Nachdiplomstudien und -kurse von Fachhochschulen und höheren Fachschulen sind im Moment noch weniger etabliert. Hinzu kommt, dass die Angebote der verschiedenen Schulen unterschiedlich sind, d.h. die Abschlüsse sind rein inhaltlich nicht vergleichbar. Für ein Nachdiplomstudium/ -kurs sind in der Regel ein Abschluss auf Stufe FH/HF notwendig, d.h. die Absolventen verfügen bereits über eine Generalisten-Ausbildung und bilden sich gezielt in einem Gebiet weiter. Weil auf einer Generalisten-Ausbildung aufgebaut wird, können gewisse Themen weggelassen oder verkürzt behandelt werden, die bereits während des Studiums behandelt wurden.
Durch den Bologna-Prozess werden die Master-Studiengänge an den Fachhochschulen auch für Personen interessant, die international tätig sind, da beispielsweise auch ein englischer Arbeitgeber versteht, wo ein Master anzusiedeln ist.
Welche Weiterbildung die bessere ist, kann so nicht beantwortet werden und ist situationsabhängig. Bei Nachdiplomstudien/ -kursen lohnt es sich in jedem Fall, genau zu prüfen, welche Inhalte gelehrt werden und ob diese für Ihren Beruf relevant sind. Ebenso lohnt es sich, die Qualität des Lehrgangs genau unter die Lupe zu nehmen. Die Weiterbildungen auf Nachdiplomstufe sind teilweise noch relativ jung, so dass sich diese Diplome erst noch im Arbeitsmarkt etablieren müssen.
Bei der Weiterbildung zum Personalfachmann mit eidg. FA ist die Qualität des Bildungsinstituts sicher auch wichtig (Aufschluss kann z.B. die Erfolgsquote der Schule an den eidgenössischen Prüfungen geben); im Endeffekt bereiten aber alle Schule auf die gleiche Prüfung vor. Der Abschluss ist somit klar vergleichbar und kann im schweizerischen Bildungssystem eingeordnet werden. Ein Arbeitgeber weiss, was Personalfachleute mit FA können (sollten). | | | | Ich habe im Jahr 2000 den Abschluss "dipl. Betriebswirtschafterin HF" (ehem. HKG) gemacht (heute 35 Jahre alt). Nun wollte ich gerne den Bachelor (gem. Bologna-Reform) machen, damit ich danach an den Uni weiter studieren kann, evtl. Jura oder Richtung Wirtschaft. Bei der Abklärung haben sowohl die Uni Luzern als auch die Fachhochschule für Wirtschaft in Luzern eine Zulassung abgelehnt. Ich könnte lediglich einen Quereinstieg ins 2. Schuljahr machen. Dh. nochmals 2 Jahre dieselbe Ausbildung in Betriebswirtschaft absolvieren, bloss um danach den Bachelor-Degree zu haben. Gibt es für mich eine andere Möglichkeit um an einer Uni studieren zu können? Evtl. andere Fachrichtungen? Und warum deklariert das ODEC die höhere Fachschule gleichwertig auf tertiärer Stufe den Fachhochschulen, was ist denn nun wirklich Sache? Gespannt warte ich auf Ihre Antwort. |
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| Berater: Widmer, Diana | Die Höheren Fachschulen und die Fachhochschulen gehen von einer anderen Stundendotierung aus: Das Diplom einer HFW erhalten Sie mit ca. 1'600 Lektionen, während Sie für einen Bachelor an der Fachhochschule ca. 2'400 Lektionen absolvieren müssen - deshalb ist es auch nicht möglich, dass die Abschlüsse als absolut gleichwertig gelten. Die Abschlüsse sind insofern gleichwertig, als dass Sie mit dem HF-Diplom zu den Nachdiplomstudien und -kursen an Fachhochschulen zugelassen sind.
Einzelne Fachhochschulen sind auch daran, eine Passerelle zwischen HF und FH einzurichten, d.h. Sie erarbeiten in speziellen Klassen den fehlenden Stoff und erreichen so verkürzt ein Bachelor-Abschluss. Ein Beispiel dafür ist die PHW Zürich: www.phw.info/programs/60/.
Für ein Uni-Studium benötigen Sie nach wie vor in der Regel eine Matura. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie anhand einer Aufnahmeprüfung die Zulassung erhalten - angerechnet wird Ihnen in der Regel aber nichts. Einen Vorbereitungskurs für die Aufnahmeprüfung an die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Uni Luzern bietet z.B. AKAD College an. Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.akad-college.ch/details2.php?datum=1098906639.
Allenfalls sollten Sie sich auch überlegen, ob Sie nicht mittels Weiterbildung (Masterstudium (vormals Nachdiplomstudium)) Ihr Bildungsziel erreichen. Das A
ngebot auf dieser Stufe ist an Fachhochschulen und Höheren Fachschulen sehr vielfältig und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich dort weiterzubilden, wo Sie später auch tätig sein wollen. | | | | Nach meiner kaufmännischen Grundbildung sowie mehr als 10 Jahren Erfahrung im Personalbereich (Selbständige Führung der Personaladministration, Rekrutierung, Lohnwesen etc.) verlangt meine aktuelle Position, dass ich mich im Bereich der Personalentwicklung weiterbilde. Leider finde ich hierzu kaum Weiterbildungsangebote, und wäre froh um einen entsprechenden Tip für eine qualifizierte Ausbildung. |
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| Berater: Widmer, Diana | Die Fachhochschulen und Höheren Fachschulen bieten anerkannte Weiterbildungsangebote (Stufe Master oder Zertifikat oder, wie sie früher hiessen, Nachdiplomstudien und Nachdiplomkurse) an, die den Schwerpunkt auf der Personalentwicklung, dem Change Management etc. haben. Sie finden solche Angebote zum Beispiel bei
- der HAP (Hochschule für Angewandte Psychologie, Teil der Fachhochschule Zürich): www.hapzh.ch/content.php?mc=X5203010000
- der Fachhochschule Nordwestschweiz: www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/moderne-personal-und-organisationsentwicklung/index_html.
Eine Alternative könnte auch die Weiterbildung zur Ausbildnerin (eidg. Fachausweis, www.eduscout.ch/Grund-%20und%20Weiterbildung/Abschluss.asp?Nummer=60) und anschliessend Erwachsenenbildnerin (eidg. Diplom) sein, insbesondere, wenn Sie selber Schulungen durchführen. Informationen zu all diesen Ausbildungen finden Sie unter www.alice.ch/001alc_0205_de.htm010000. | | | | Ich bin Betriebswirtschafter UNI und arbeite seit 10 Jahren im Controlling, die letzten 3 Jahre als Leiter Finanz- und Rechnungswesen eines mittlegrossen Industriebetriebes. Ich möchte mich weiterentwickeln als CFO/Leiter Administration und ich suche daher eine unterstützende Weiterbildung im Bereich Personalwesen. Welche Alternativen bieten sich mir? |
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| Berater: Widmer, Diana | Die offensichtlichste Weiterbildung in Ihrem Fall ist ein Master an einer Fachhochschule, allenfalls höheren Fachschule. Wer welchen Master-Studiengang genau anbietet, müssten Sie bei den verschiedenen Institutionen direkt abklären und prüfen, welches Angebot für Sie inhaltlich / von der Ausprägung her am sinnvollsten ist.
Wenn Sie in Richtung CFO gehen möchten und in einem Schweizer Unternehmen tätig sein wollen, könnte allenfalls auch das eidg. Diplom Experte in Rechnungslegung und Controlling für Sie interessant sein. Sie vertiefen dabei zwar vor allem nochmals die Rechnungswesen-Kenntnisse, zur Ausbildung gehören aber auch Führungsthemen. Dieser Abschluss hat in der Schweiz einen hohen Stellenwert. Weitere Informationen dazu: www.veb.ch.
Im Bereich HR können Sie sich natürlich auch anhand von spezifischen Seminaren und kürzeren Weiterbildungen gezielt in den Bereichen weiterbilden, die für Sie wichtig sind. Es gibt auf Personalausbildungen spezialisierte Schulen und Institutionen, die solche Fachkurse anbieten, z.B. die CFS Baden
(www.cfs-personalausbildung.ch/000001986807cae01/faku.htm) oder die HAP (Hochschule für Angewandte Psychologie) in Zürich (www.hapzh.ch/startseite.php, unter Fach- und Führungskräfte). | | | | Zur Zeit plane ich eine Weiterbildung zur Fortsetzung meiner bisherigen erfolgreichen Berufslaufbahn. Seit ca. 20 Jahren bin ich in Einkauf und Logistrik tätig und prüfe nun eine Weiterbildung im Bereich HR. Meine bisherigen Weiterbildungen sind Technischer Kaufmann, eidg. dipl. Einkäufer und REFA Logistiker. Zudem habe ich diverse fachspezifische Kurse absolviert. Als Einkäufer war und bin ich in leitender Position tätig und habe sowohl intern als auch extern mit den unterschiedlichsten Charakteren und Nationalitäten zu tun. Um auf meiner bisherigen Tätigkeit aufbauen zu können, strebe ich die Ausbildung zum dipl. Leiter Human Resources an.
Besteht die Möglichkeit, dass mein Background genügt um zur Prüfung zugelassen zu werden? |
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| Berater: Rossi, Rosmarie | Ihre Frage geht vor allem in die Richtung, ob Ihre Erfahrung für die Zulassung zur Prüfung des HR-Leiters reicht. Für Zulassungsfragen ist alleine die Prüfungskommission zuständig. Sie können beim KV Schweiz die Zulassung abklären lassen. Wir empfehlen Ihnen, dies schriftlich zu tun. Weiter Informationen zur Zulassung HR-Leiter finden Sie unter www.examen.ch.
Eventuell käme für Sie auch eine Ausbildung Experte im Personal- und Sozialversicherungsbereich (NDK) in Frage. Zu dieser Ausbildung finden Sie Informationen unter www.edupool.ch (gleich auf der Einstiegsseite).
| | | | Ich bin 48 Jahre alt, dipl. Psychologin FH, habe 10 Jahre Erfahrung im Führen der eigenen Beratungspraxis mit den Schwerpunkten Coaching, Supervision, Therapie, Assessment und Seminare. Weiterbildungen im Coaching Bereich, Transaktionsanalyse/Ausbildung als Kunst- und Ausdruckstherapeutin. Im Moment bin ich angestellt in einer Unternehmensberatung als Psychologin, vorwiegend als Assessorin. Längerfristig möchte ich gerne in Personalentwicklung/HR wechseln. Welche Weiterbildung oder auch Ausbildung würden Sie mir empfehlen? |
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| Berater: Rossi, Rosmarie | Ihre kurze Beschreibung weist bereits einen Ausbildungsweg im Seminarbereich aus, d.h. Sie haben Erfahrung im Aufbau, Durchführung sowie im Design von Seminarien. Wir gehen einmal davon aus, dass Sie im Bereich Personalentwicklung vor allem zusätzliches theoretisches Fachwissen aufbauen und einen anerkannten Abschluss erwerben wollen.
Einen speziellen Lehrgang mit eidg. Abschluss zum Thema Personalentwicklung gibt es in dieser Form nicht. Dieses Fachgebiet ist im Fachausweis der Personalfachleute oder im Diplomlehrgang der HR-Leiter/innen zu finden. Beide Lehrgänge werden an KV-Weiterbildungszentren (www.edupool.ch) sowie an Privatschulen angeboten. Seminare zu diesem Thema werde teilweise von Berufsverbänden ebenfalls ausgeschrieben.
| | | | Bin 52 Jahre alt, Abschluss lic.rer.publ.HSG, Personalverantwortliche und Buchhalterin in einer NGO-Firma. Ich möchte eine Ausbildung machen im Pensionskassenwesen zum Pensionskassenexperte. Wo kann ich das machen? |
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| Berater: Rossi, Rosmarie | | Sie finden Informationen zu Ihrer gewünschten Ausbildung unter der
Webseite:
www.actuaries.ch
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Sie haben Fragen zu Aus- und Weiterbildung?- Nutzen Sie die kostenlose Bildungsberatung von karriere.ch. - Hier finden Sie weitere Informationen zum Lehrgang Betriebswirtschafter HF
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