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Beratung: Informatik (Höhere Berufsbildung und Hochschulstufe) Berater| karriere.ch - Freude im richtigen Job | | |
Zuletzt gestellte Fragen| Ich bin 20 Jahre alt und habe vor knapp einem Jahr meine Ausbildung zum Bürokaufmann abgeschlossen. Jetzt will ich an der FH studieren, allerdings geht das wohl nur mit 3 Jahren Berufserfahrung. Meine Frage: Gibt es auch eine andere Möglichkeit, schneller an der FH zu studieren um meinen Bachelor zu machen? |
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| Berater: Balzano, René | | Die von Ihnen erwähnte Voraussetzung von 3 Jahren Berufserfahrung ist eigentlich so nicht geregelt, diese Zulassungsbedingungen sind, wie es nach einer kurzen Recherche aussieht, von FH zu FH unterschiedlich (HWZ 1 Jahr, HSZ-T oder AKAD-HFB keine Einschränkung), immer vorausgesetzt, Sie verfügen über eine Berufsmaturität und sind im Informatik-Umfeld tätig. Ohne den Berufsbezug bringt Ihnen ein solches Studium eher wenig. Falls Sie nicht über eine Berufsmaturität verfügen, kann diese nachgeholt werden, Sie können eine Aufnahmeprüfung an einer FH ablegen oder Sie können den Weg über eine Höhere Fachschule gehen, deren Abschluss Ihnen ebenfalls den Zugang zu einer FH ermöglicht. Teilweise ist dann sogar ein Einstieg in ein oberes Semester des jeweiligen Fachhochschulstudiums möglich. Die WISS bietet eine Höhere Fachschule für Wirtschaftsinformatik an. Auch dort ist allerdings eine IT-Berufserfahrung von 2 Jahren nach dem Lehrabschluss Voraussetzung für einen Eintritt. Praxiserfahrung und die Möglichkeit zur direkten Umsetzung des Gelernten ist uns im Rahmen von solchen berufsbegleitenden Weiterbildungen sehr wichtig.
| | | | 2004 habe ich meine Lehre als Applikations-Entwicklerin erfolgreich abgeschlossen. Seither bin ich aber als Business-Engineer (ehemals Organisator) eingestuft. Ich möchte weiter dieses Berufsbild behalten. Was schlagen Sie mir als Weiterbildungsmöglichkeit vor? |
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| Berater: Balzano, René | Ausgehend von Ihrem Lehrabschluss als Applikations-Entwicklerin wären Ihnen zwei Fortbildungswege zu empfehlen:
- Informatikerin mit eidg. Fachausweis Richtung Development oder
- dipl. Wirtschaftsinformatikerin HF (Höhere Fachschule)
Hierbei gehen wir davon aus, dass Sie seit Ihrem Lehrabschluss arbeiten und somit für beide obigen Weiterbildungen zugelassen sind.
Mit Ihrer Tätigkeit als Organisatorin (Business-Engineer) sind Sie daneben aber auch eine Kandidatin für einen Abschluss als Organisatorin mit eidg. Fachausweis.
Wenn Sie an ganzheitlichen Informatikqualifikationen, an Führungsaufgaben, an Betriebswirtschaft, an Softskills (z.B. Krisenmanagement im Rahmen der Personalführung) und an der Vernetzung dieser Themen interessiert sind und sich für eine drei Jahre dauernde Ausbildung motivieren können, dann ist Ihnen das Diplom als Wirtschaftsinformatikerin der Höheren Fachschule zu empfehlen. Dieses stellt die höchste Abschlussstufe der oben beschriebenen drei Varianten dar. Sie ermöglicht anschliessend - ergänzt durch weitere Berufspraxis und allenfalls eine Passerellensemester - den Besuch von Weiterbildungen an einer Fachhochschule.
An die halb so lange dauernden beiden Fachausweis-Varianten kann anschliessend eine Diplomausbildung angehängt werden. Für die Fortsetzung der Weiterbildung an einer Fachhochschule sind hier später umfangreichere Berufserfahrung zu belegen (das ist der sogenannte "Sur-Dossier-Weg", auf welchem eine individuelle Einstufung der Kandidaten vorgenommen wird).
Fachausweis und Diplom (beides ist für Informatiker und Organisator möglich) sind zu empfehlen, wenn Sie in erster Linie an Fach- und Methodenkompetenz interessiert sind bzw. wenn Sie eine Fachkarriere „beschränkt“ auf Fachwissen anstreben (Informatik oder Organisation).
Die Frage „Informatik oder Organisation?“ ist aufgrund Ihrer Berufspraxis und Ihres Mails wohl eher mit "Organisation" zu beantworten.
Eine seriöse Empfehlung müsste im persönlichen Gespräch mit Ihnen erarbeitet werden. Aus den vorliegenden Informationen würden wir Ihnen derzeit den eidg. Organisator mit Fachausweis empfehlen, wenn Sie innert einem guten Jahr einen nächsten Abschluss erlangen wollen. Wenn Sie sich etwas mehr Zeit nehmen wollen und können, würden wir das dreijährige Studium an der Höheren Fachschule empfehlen, welches die Kompetenzen der Organisationslehre - wenn auch nicht im gleichen Umfang - ebenfalls enthält, aber zu einer höheren Abschlussstufe führt.
| | | | Ich habe den Dipl. Techniker/in HF gemacht und suche einen Weg möglichst schnell den Bachelor zu machen. Der jetzige Titel gibt mir Zugang zu FH. Meine Frage ist ob ich an der FH wieder von 0 anfangen muss oder ob es FHs gibt, die mir der Zutritt evtl. später, z.B. im 2. oder 3. Semester gewähren. Wenn ja, bei welchen/wo kann ich Anfragen stellen?
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| Berater: Balzano, René | | Es ist so, dass Ihnen der HF-Titel Zugang zur FH gewährt. In welchem Semester Sie in welchem Studiengang einsteigen können, müssten Sie direkt mit der FH Ihrer Wahl abklären eine verbindliche Regelung gibt es meines Wissens nicht, jede FH regelt das anders. Es existiert eine verbindliche Empfehlung der Fachhochschul-Konferenz, die festlegt, dass nicht mehr als 50% einer FH-Ausbildung durch anderswo erworbene Kompetenzen angerechnet werden dürfen. Diese Empfehlung bildet den Rahmen, in dem allfällige Quereinstiege festgelegt werden können. | | | Ich (28 J.) bin schon seit der Berufslehre in der IT-Branche im First und Second Level Support tätig, habe aber die Nase voll von Support und Systemadministration. Zusätzlich habe ich noch erfolgreich mit der Note 5.4 den PC/Network SIZ abgeschlossen.
Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich in die Richtung eidg. dipl. Fachausweis und (danach eidg. dipl. Diplom) oder dipl. Techniker/in HF Fachrichtung Informatik (danach Nachdiplomstudiom) gehen soll. Was empfehlen Sie in meinem Fall, oder was ist von der Ausbildung her der bessere bzw. anerkanntere Weg, oder was hat mehr Zunkunft? Gibt es diesbezüglich generelle Argumente oder Aussagen? |
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| Berater: Balzano, René | | Ihre Frage ist per Mail wohl nicht abschliessend zu beantworten. Ob der Weg über Fachausweis/Diplom oder eine technische Ausbildung auf Stufe HF für Sie das richtige ist, hängt stark von Ihren Fähigkeiten und Neigungen ab. Welcher Abschluss höheres Gewicht hat, darüber möchte ich mir kein Urteil anmassen, es kommt darauf an, welches Betätigungsfeld Sie reizt. Bedenken sollten Sie ebenfalls, ob Ihnen eine Ausbildung von der Dauer und der Intensität einer HF (je nach Anbieter 5-7 Semester mit 1500-2000 Lektionen) entspricht oder ob Ihnen der Weg über zwei kürzere Ausbildungen eher liegt.
Eine Ausbildung zum Informatiktechniker HF ist viel stärker techniklastig, dort wird programmiert, sie bilden sich im Bereicht von Netzwerktechnik weiter, beschäftigen sich intensiv mit Mathematik etc. Der eidg. Fachausweis und das eidg. Diplom sind mehr auf einer theoretischen Ebene angesiedelt, dort geht es Modelle, Konzepte, projektmässiges Vorgehen aus verschiedenen Perspektiven, auf Stufe Fachausweis werden Ihnen die entsprechenden Grundlagen vermittelt, im Diplom betrachten Sie die IT eher aus einer Führungsperspektive. Sie schreiben, dass Sie die Nase von Support und Systemadministration voll hätten. Ich frage mich aufgrund dieser Aussage, ob eine technische Ausbildung in diesem Fall der richtige Weg ist. Da würde ich Ihnen ev. eher zu einem eidg. Fachausweis und später weiteren Ausbildungsschritten raten. Empfehlenswert wäre dabei allerdings, dass Sie auch in Ihrem beruflichen Umfeld die Möglichkeit hätten, sich zu entwickeln, weg von der Technik, hin beispielsweise mehr zu Projektarbeit. Eine interessante Alternative, die Sie ebenfalls prüfen könnten, wäre eine Höhere Fachschule für Wirtschaftsinformatik HFWI wie sie die WISS anbietet. http://www.wiss.ch/_page31.htm
| | | | Im kommenden Jahr (2008) will ich mit dem Nachdiplomstudium Network Engineering NDS HF beginnen. Bei Bestehen aller Module und der Diplomarbeit kann man dann den Titel "eidg. Dipl. NDS HF Informatik" in Fachrichtung Network Engineering erlangen? Ist das NDS HF einem MAS (Master of Advanced Studies) gleichgestellt und hat man demzufolge auch einen MAS Titel? |
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| Berater: Balzano, René | Sie beabsichtigen, ein NDS an einer Höheren Fachschule zu absolvieren. Nach Abschluss dieser Weiterbildung dürfen Sie sich "dipl. Informatiker NDS HF" nennen. Ein "eidg." vornedran gibt es so nicht, denn entweder sind Sie "dipl HF" oder "eidg. dipl.", was mit dem erfolgreichen Absolvieren einer Höheren Fachprüfung des Bundes gegeben wäre.
Ein MAS (Master of Advanced Studies) ist ebenfalls ein Abschluss für ein Nachdiplom, jedoch auf Fachhochschulstufe. Eine Höhere Fachschule kann Ihnen kein "MAS" verleihen. Inhaltlich und vom Niveau her ist es jedoch durchaus denkbar, dass ein NDS HF einem MAS einer Fachhochschule entspricht.
Weitere Infos zu NDS HF, resp. MAS finden Sie unter folgenden Links:
- www.bbt.admin.ch/themen/hochschulen/00215/00223/index.html?lang=de
- www.bbt.admin.ch/themen/hoehere/00161/index.html?lang=de | | | | Ich habe das eidg. Diplom als Informatiker und möchte mich Richtung Generalist weiterentwickeln. Folgende Möglichkeiten stehen zu meiner Auswahl: Passerelle zum Wirtschaftsinformatiker FH mit Möglichkeit zum Master of Science oder MAS Richtung Wirtschaftsinformatik. Folgende Fragen tauchen bei mir auf: Würde ich mit dem MAS Abschluss zu einem Doktorat zugelassen? Ist das MAS ähnlich dem EMBA gelagert? Welchen Stellenwert hat ein MAS? Gibt es Vorbereitungskurse/Lehrgänge, welche (ausgehend vom eidg. Diplom) eine Passerelle zum Master of Science anbieten? |
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| Berater: Balzano, René | Es ist nicht so ganz einfach, Ihre Fragen zu beantworten. Ein MAS (Master of Advanced Studies) ist ein Nachdiplomstudium. Damit sind Sie wohl nicht zu einem Doktorat zugelassen. Ein Doktorat ist nur an einer Hochschule möglich und bedingt (aktueller Stand) einen Master-Abschluss einer Hochschule.
Im Gegensatz zum MAS, welches meines Wissens ein "schweizerisches Konstrukt" ist, ist ein EMBA international ausgerichtet. Es richtet sich (wie ein MAS in BWL) an Teilnehmende, welche eine betriebswirtschaftliche Zusatzausbildung benötigen und bereits eine anders geartete Grundausbildung besitzen. Die exakte Ausrichtung und die Inhalte sind aber von den Anbietern abhängig, das müssten Sie im Detail klären, ebenso die Zulassungsbedingungen.
Es gibt so weit ich weiss Passarellen vom Diplom zur FH, allerdings sind diese in der Bildungslandschaft (noch) nicht verankert und es gibt auch noch keine entsprechenden Erfahrungen. Sie könnten aber auch einfach mal bei der Fachhochschule Ihrer Wahl anfragen, wie diese Ihr Einsteigen in einen Bachelor-Studiengang (nicht Master) sehen würden. Ein Zugang zu einem Masterstudiengang ist nur über einen Bachelor-Abschluss möglich.
Eine interessante Alternative, falls Sie den Weg zum Generalisten begehen wollen, sind die "Höheren Fachschulen". Eine Höhere Fachschule für Wirtschaftsinformatik verfolgt beispielsweise dieses Ziel und das Niveau der Abschlussarbeiten steht denen einer Fachhochschule kaum nach. Als Inhaber des eidg. Diploms könnten Sie bei der WISS ins 4. Semester (von 6) der HFWI einsteigen. | | | | Ich bin 29 Jahre alt und habe letzten Dezember den Eidg. dipl. Informatiker Business Solutions erfolgreich abgeschlossen. Nun überlege ich, wie ich mich darauf aufbauend weiterbilden könnte. Leider bin ich mir nicht ganz sicher, was es mit den Bachelor Ausbildungen auf sich hat. Sind diese nun auf derselben Stufe wie mein erreichtes Diplom oder sind diese höher einzustufen? Ausserdem fiel meine Aufmerksamkeit auf das NDS. Wie ich gelesen habe, gibt es deren zwei: einmal das HF und dann das FH. Gehe ich Recht in der Annahme, dass das HF praktisch auf der gleichen Stufe wie mein Diplom ist? Somit käme für mich nur ein FH NDS in Frage. Was wird denn nun in der Wirtschaft als wichtiger erachtet bzw. ist mehr gefragt? Die Bachelor Ausbildung oder das NDS FH?
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| Berater: Balzano, René | Es ist sehr schwierig zu definieren, wo Sie mit einem eidg. Diplom gegenüber einem Bachelor stehen, da die Ausbildungen kaum zu vergleichen sind und auch nicht dieselben Ansätze und Absichten verfolgen. Als Informatiker mit eidg. Diplom sind Sie ein ausgewiesener Fachspezialist mit einigen Jahren Berufserfahrung. Einem Fachhochschulabsolventen (Bachelor) geht diese Erfahrung möglicherweise ab (muss aber nicht zwingend so sein). Bachelor und Master sind zudem in die Bologna-Deklaration eingebunden, die höheren Fachprüfungen (also Ihr Diplom) nicht.
Bezüglich Nachdiplomstudien sollten Sie vielleicht nicht zwingend auf die Stufe HF oder FH schauen, sondern darauf, ob Sie die Thematik interessiert.
Ein Nachdiplom auf Stufe HF ist kaum mit Ihrem Diplom zu vergleichen, ein NDS beschäftigt sich während etwa 1,5 Jahren intensiv mit einem Thema, das zwar möglicherweise auch auf Stufe Diplom behandelt worden ist, aber aus Zeitgründen kaum in derselben Tiefe und Breite.
Ob ein Bachelor-Abschluss oder ein NDS als wichtiger erachtet wird, kann ich Ihnen so generell nicht beantworten. Das ist immer abhängig von der Aufgabe, die Sie allenfalls suchen. Meiner Ansicht nach entscheidend ist aber immer praktische Erfahrung und vorweisbare Erfolge im entsprechenden Gebiet. | | | | Ich werde in wenigen Monaten meine Ausbildung "Handelsmittelschule Plus" mit dem KV-Abschluss (inkl. Berufsmatura) abschliessen. Gerne möchte ich mich dem Bereich Webdesign/Flash-Programmierung zuwenden. Bei der Recherche im Internet habe ich nirgends eidg. anerkannte Ausbilungen/Abschlüsse gefunden. Gibt es das in diesem Bereich überhaupt? Wenn ja: Welche Institutionen bieten solche Lehrgänge an? |
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| Berater: Schönenberger, Marc | Momentan gibt es keine praktische eidg. spezialisierte Ausbildung in diesem Bereich, jedoch viele Anbieter mit einem Zertifikatabschluss mit verschiedenen Möglichkeiten.
Ich empfehle Ihnen, die Weiterbildungsangebotsbörse der Schweiz zu konsultieren. Darin finden Sie über hundert verschiedene Möglichkeiten.
1. Wählen Sie die Website www.w-a-b.ch
2. Klicken Sie auf Deutsch
3. Suchen
4. Einfache Suche
5. Geben Sie das Stichwort "Flash" oder "Webdesign" ein
6. Klicken Sie auf Suchen
7. Nun werden Ihnen sämtliche Möglichkeiten aufgezeigt
| | | Vor gut einem Jahr habe ich die Ausbildung zum eidg. dipl. Wirtschaftsinformatiker abgeschlossen. Soweit ich weiss, ist das ein HF (Höhere Fachschule) Abschluss.
Kennen Sie ein NDS, um das FH Diplom zu erlangen?
Was würde mir das FH Diplom bringen?
Irgendwie gibt es doch ein Punktesystem für eidg. Abschlüsse welches a) international anerkannt ist und
b) Zulassung zu Unis und Hochschulen regelt.
Kennen sie ein Weblink dazu? |
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| Berater: Kousz, Jean-Pierre | Leider entspricht ein HF-Abschluss nicht der Summe von FIN+DIN.
Ein Fachausweis und Diplom umfasst rund je 400 Stunden Unterricht. Eine HF umfasst jedoch 1600 Lektionen. Darum entspricht die HF dem früheren Technikum (welche durch die Bildungsreform zu Fachhochschulen ausgebaut wurden).
Sie finden auf der Seite www.wiss.ch/_page31.htm einen Video, in welchem die Positionierung der HF näher beschrieben wird.
Welche Möglichkeiten haben Sie nun mit Ihrem Diplom?
Meistens können Sie in einem höheren Semester einer HF einsteigen. Nur so kommen Sie dann zu einem vollwertigen HF-Abschluss!
Bei der WISS ist es als Inhaber eines Informatiker- Diplomes möglich, den HF-Abschluss in 3 Semestern abzuschliessen in dem Sie dort in das 4. Semester einsteigen.
Dies hängt aber immer von Ihrem Abschluss und dem gewünschten Studium an einer HF ab. Man spricht in diesem Fall immer von einer sogenannten Sur Dossier - Aufnahme, welche von Abschluss zu Abschluss und Ihrer Berufserfahrung variiert.
Mit einem Diplom können Sie in der Regel NDS Studiengänge einer HF absolvieren. Sie haben dann zum Beispiel einen Abschluss "dipl. Projektmanager NDS HF". | | | Ich bin jetzt knapp 23 jahre alt habe eine Lehre zum Speditionskaufmann gemacht, welche ich vor 3 Jahren abgeschlossen habe. Letztes Jahr war ich 3 Montate in Australien, um meine Englischkenntnisse zu verbessern. Im Mai dieses Jahres werde ich einen weiteren Englischkurs besuchen um das "Business English Certificate – Vantage" zu erhalten.
Meine eigentliche Frage ist, ob es einen Sinn macht, den Kaderjahreskurs Höheres Wirtschaftsdiplom HWD VSK zu besuchen, da ich schon einen (Lehr-) Abschluss als Kaufmann habe; wenn auch nicht als Dipl. Kaufmann. Können Sie mir evtl. auch sagen was für einen Ruf dieses Diplom überhaupt geniesst?
Momentan arbeite ich in der Industrie als Exportsachbearbeiter. Was für Möglichkeiten habe ich, auch evtl. nach Abschluss dieses Jahreskurses, da mir diese Arbeit doch auf Dauer als zu eintönig erscheint? Export interssiert mich, doch ich kann mir nicht vorstellen, noch lange als Sachbearbeiter zu arbeiten. |
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| Berater: Schönenberger, Marc | Sie haben eine fundierte Grundausbildung als Kaufmann (Richtung Spedition), auf welcher Sie aufbauen können.
Wenn ich Ihre Anfrage richtig interpretiere, suchen Sie nach einer grösseren Herausforderung, nach mehr
Verantwortung oder einfach nach einer Veränderung. Die Funktion als Sachbearbeiter können Sie sich nicht
langfristig vorstellen.
Vorteil von Ihrer Situation ist, das Sie mit der Grundausbildung als Kaufmann viele Weiterbildungsmöglichkeiten haben. Sie sollten sich deshalb folgende Fragen stellen:
- Welche Tätigkeiten interessieren Sie?
- Wo sind Ihre Stärken, wo Ihre Schwächen?
- Was sind Ihre Ziele? Was erhoffen Sie sich mit dem Abschluss?
Grundsätzlich empfehle ich Ihnen einen eidg. FA oder eine Höhere Fachschule zu absolvieren, da diese eidg. anerkannt sind und im Markt über eine breite Resonanz verfügen. Ausserdem können Sie später auf der bestehenden Ausbildung einfacher aufbauen.
Eine Weiterbildung sollte gut überlegt sein. Nebst dem Zeitaspekt gilt es, auch die Kosten und den Aufwand zu
kalkulieren. Ausserdem ist es wichtig, dass, wenn Sie sich weiterbilden, auch langfristig im Arbeitsbereich tätig sind. Ein Gleichgewicht zwischen Theorie und Berufserfahrung sollte vorhanden sein.
Als erster Schritt gilt es den Bereich zu definieren wo Sie tätig sein möchten:
- Interessiert Sie der Bereich Wirtschaft/Verwaltung?
- Haben Sie gerne Kundenkontakt?
- Möchten Sie Ihre Sprachkenntnisse einsetzen?
Wenn Sie von der Position als Sachbearbeiter weg möchten, könnten folgende Weiterbildungen für Sie interessant sein:
- Verkaufskoordinator mit eidg. FA
- Betriebswirtschafter HF
- Organisator mit eidg. FA
- Führungsfachmann mit eidg. FA
Für jede Ausbildung gilt jedoch, dass Sie eine bestimmte Anzahl Berufserfahrung auf dem jeweiligen Bereich vorweisen können. Um Ihre Voraussetzung für eine Weiterbildung abklären zu können, benötige ich genauere Angaben über Ihre Tätigkeit.
Damit Sie von den vielen Weiterbildungsmöglichkeiten eine bessere Übersicht haben, empfehle ich Ihnen die Website www.www.berufsberatung.ch zu studieren. Geben Sie den Link ein und wählen Sie:
- Suche
- Berufe und Ausbildungen
- Suche nach Berufsfeldern | | | Ich bin 21 Jahre jung und habe im Sommer 04 die Lehre als Informatiker mit technischer Berufsmatura abgeschlossen. Ich hatte die Noten 5.1 und in der BM 4.8. Ich arbeite nun seit der Lehre als Netzwerk Techniker und möchte in diesem Jahr noch die Ausbildung zu MSDST und MCP machen. Ab Januar 2007 möchte ich gerne eine Weiterbildung besuchen, ob vollzeit oder berufsbegleitend ist egal. Ich habe mir bereits zwei Möglichkeiten ausgesucht. Das eine wäre der Bachelor in Informatik IBS, was ich mir aber irgendwie nicht zutraue. Das andere wäre der Infomatiker mit eidg. FA und danach vielleicht noch der eidg. dipl. Infomatiker.
Könnten Sie mir einen Tipp geben, was besser ist und wo ich mehr Chancen habe. |
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| Berater: Schönenberger, Marc | Die beiden Ausbildungen unterscheiden sich wie folgt:
Der Lehrgang Bachelor in Informatik ist eine Ausbildung welche Ihnen vertieftes, theoretisches Wissen vermittelt. Das Vollzeit-Studium dauert 6 Semester. Ein markanter Unterschied zum Fachausweis und Diplom in Informatik sind sicher die Fächer. Während Sie beim Bachelor Zusatzmodule wie Spanisch, Englisch Booster, Technikgeschichte, etc. haben, ist der Informatiker mit eidg. FA eine spezialisierte Weiterbildung, welche auf dem bisherigen gelernten Konzept (Informatiklehre) der I-CH aufbaut. Der Informatiker mit eidg. FA und Diplom sind berufsbegleitende Weiterbildungen (je 2-3 Semester) in denen Spezialwissen mit Praxisbezug vermittelt wird.
Die Bachelor-Abschlüsse sind vermehrt im Bereich Forschung und Entwicklung gefragt, während der Fachausweis und das Diplom stark in der praktischen Ausübung in der Wirtschaft gefragt sind.
Sie müssen entscheiden, ob sie eine Ausbildung (generalistisch) oder eine Weiterbildung (spezialisiert) in Informatik absolvieren wollen und was Ihr Ziel nach dieser Aus-/Weiterbildung sein soll.
Welchen Weg Sie auch immer gehen, beide Ausbildungen sind auf dem Markt etabliert und gut verankert.
| | | | Ich bin eidg. dipl. Direktionsassistentin, Ende 40 und auf Stellensuche. In den letzten Jahren habe ich verschiedene Informatikkurse (Word, Excel, Powerpoint) besucht, die Programme jedoch unterschiedlich intensiv im Berufsleben eingesetzt. Ich denke, dass mir eine Weiterbildung auf diesem Bereich bei der Suche nach einer neuen, auspruchsvollen Stelle sehr zugute käme. Ich habe an SIZ II oder ECDL Advanced gedacht, bin mir aber nicht sicher, welches die Unterschiede sind. Was würden Sie mir empfehlen? |
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| Berater: Schönenberger, Marc | Das ECDL Advanced basiert auf 4 Modulen: Textverarbeitung (Word), Tabellenkalkulation (Excel), Datenbank (Access), Präsentation (Power Point). Der Lehrgang geht weniger in die Tiefe als das SIZ. Das ECDL ist dafür international bekannt. Den Prüfungsinhalt der einzelnen Module können Sie im Sylabus (Wegleitung) nachlesen: www.ecdl.ch/index.php?id=77#95.
Das SIZ Anwender II, basiert auf denselben Modulen, geht jedoch mehr in die Tiefe als das Advanced. Das Zertifikat ist jedoch nur in der Schweiz bekannt: www.siz.ch/index.php?id=26.
Eine Alternative könnte auch der ICT Power User SIZ sein, wo Sie anstatt Power Point die beiden Module "PC installieren und konfiguieren" und "Webpages erstellen und publizieren" behandeln. Der Wissenstand hier muss jedoch auf der Stufe SIZ Anwender II sein. Bitte beachten Sie die Prüfungsvorgaben: www.siz.ch/index.php?id=25. | | | | Ich habe vor 7 Jahren mein Handelsdiplom erhalten, bin aber danach gleich in die IT-Branche eingestiegen. Seitdem habe ich mich verschiedentlich zertifiziert (SIZ Supporter/MCSE) und arbeite zur Zeit als Systems Engineer, möchte jetzt aber meine beruflich gesammelte Erfahrung mit einem eidgenösischen Ausweis absichern und festigen.
Ich habe dabei die berufsbegleitenden Lehrgänge zum dipl. Informatiker (HFP) oder Informatiker FH vor Augen. Ist der Einstieg in diese Ausbildungswege mit meinen Vorkenntnissen und Qualifikationen möglich, oder greife ich schon zu hoch? |
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| Berater: Schönenberger, Marc | Gemäss Ihren Vorkenntnissen müssen Sie zuerst den Informatiker mit eidg. FA absolvieren. Sie können jedoch dort das Grundstudium weglassen, sofern Ihre Kenntnisse ausreichend sind.
Die Ausbildung zum Eidg. dipl. Informatiker können Sie erst absolvieren wenn Sie bereits einen eidg. Fachausweis absolviert haben.
Die Ausbildung zum Informatiker FH können Sie nur absolvieren, wenn Sie eine Berufsmatura abgeschlossen haben, was bei Ihnen nicht der Fall ist.
Eine Alternative könnte noch die Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker HF sein. Diese geht jedoch gegenüber
dem Informatiker mit eidg. FA doppelt so lange, hat jedoch zusätzlich mehr betriebswirtschaftliche Fächer
(Total 1600 Lektionen) im Lehrgang.
Ich würde Ihnen die Ausbildung zum Informatiker mit eidg. FA empfehlen. | | | Ich arbeite seit gut 5 Jahren als Domino Applikations Entwickler, habe aber auch Erfahrungen mit Java, XML, WebDesign etc.
Nun überlege ich, ob ich mit dem Lehrgang für den Eidg.FA Application Developer beginnen soll. Darauf kommen mir folgende Fragen in den Sinn:
- Ist dieser Fachausweis international anerkannt?
- Wenn nicht, wie stehen mit diesem Fachausweis (+ berufliche Zertifikate wie SUN Cert. Java Dev. etc.) die Chancen um in anderen Ländern Arbeit zu finden?
- Ist nach diesem Lehrgang ein Praktikum angebracht (z.B. für J2EE)?
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| Berater: Schönenberger, Marc | Internationale Anerkennung des Fachausweis:
Zur Zeit laufen beim BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technologie) und innerhalb Europa Bestrebungen um eine gegenseitige Transparenz der verschiedenen Ausweise in der beruflichen Weiterbildung zu erreichen. Dieser so genannte Kopenhagen-Prozess soll bis spätestens 2010 abgeschlossen sein. Dann wird eine gegenseitige Annerkennung möglich sein. Zur Zeit sind eidg. Fachausweise und eidg. Diplome innerhalb der Schweiz anerkannt und ein wichtiger Ausweis für eine fundierte Weiterbildung.
Während der Ausbildung zum Informatiker mit eidg. Fachausweis ist es möglich, international anerkannte Abschlüsse zu erlangen. Z.B. ist mit dem Projektleitungswissen aus dem Fachausweis der Abschluss des IPMA (Internationale Projektmanagement Ausbildung) möglich.
Chancen um mit Fachausweis (+ berufliche Zertifikate wie SUN Cert. Java Dev. etc.) in anderen Ländern Arbeit zu finden
Die Fachausweis-Ausbildung ist das Fundament des Informatikwissens auf Stufe Berufsprüfung. Mit zusätzlichen Produkte-Abschlüssen stehen die Chancen international dann gut, wenn genau dieses Wissen im Ausland gesucht wird. Grundsätzlich ist zu sagen, dass heute jene Personen bevorzugt werden, die ein fundiertes Grundwissen, wie es im Fachausweis gelehrt wird, mitbringen.
Praktikum (z.B. für J2EE) nach dieser Ausbildung
Die Fachausweisausbildung ist produkteunabhängig. Eine J2EE-Ausbildung im Anschluss macht nur dann Sinn, wenn auch auf diesem Gebiet gearbeitet wird.
| | | | Ich habe die eidg. Berufsprüfung im Mai 2005 zum eidg. Dipl. Informatiker nicht bestanden. Kann ich direkt an die eidg. Schlussprüfung gehen? |
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| Berater: Schönenberger, Marc | | Ja, Sie haben die Möglichkeit sich für die Prüfung vom November 2005 anzumelden und nur die eidg. Schlussprüfung nochmals zu absolvieren. Analysiert man allerdings die Gründe, warum jemand die Abschlussprüfung nicht bestanden hat, so stellt man in der Mehrheit der Fälle fest, dass diese darin liegen, dass die Kandidaten die Aufgaben nicht richtig gelesen, diese falsch interpretiert oder zu wenig auf das Fallbeispiel Rücksicht genommen haben. Wir bieten deshalb das Seminar Prüfungsantworten treffsicher formulieren und ein umfassendes Angebot für Repetenten an. Besuchen Sie unsere Website. | | | | Ihr Lehrgang zum Informatiker mit eidg. FA ist in 3 Teile gegliedert: Grundstudium, Hauptstudium und fachspezifischer Teil. Muss ich das Grundstudium absolvieren? |
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| Berater: Schönenberger, Marc | | Aufgrund des neuen I-CH Gesamtkonzepts für die Informatikausbildung werden für die Ausbildung auf der Stufe Fachausweis einige wichtige Vorkenntnisse vorausgesetzt. Da der Prüfungsverband I-CH davon ausgeht, dass alle Teilnehmer im Fachausweislehrgang eine Informatiklehre absolviert haben, können Sie die Grundstudienfächer belegen. So können wir garantieren das Sie keine Wissenslücken im Studium erhalten und alle Teilnehmer bei Eintritt in das Hauptstudium etwa denselben Wissenstand haben. | | | | Ich habe in diesem Sommer 2005 die Informatikerlehre abgeschlossen. Kann ich nun direkt den Eidg. Dipl. Informatiker machen? Wird die Lehre als Berufserfahrung anerkannt? |
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| Berater: Schönenberger, Marc | Die Lehre wird nicht als Berufserfahrung anerkannt, da Sie zum praktischen Wissensaufbau dient und noch nicht als Berufserfahrung gerechnet werden kann.
Die Weiterbildungslandschaft ist hierarchisch nach Stufen aufgebaut: Informatiker mit eidg. Fähigkeitszeugnis, Informatiker mit eidg. FA, Eidg. dipl. Informatiker, Nachdiplomstudium FH. Grundsätzlich haben Sie nicht die Möglichkeit eine Stufe zu überspringen. Eine Ausnahme gibt es bei der Stufe Fähigkeitszeugnis auf Fachausweis. Ohne ein Lehrabschluss, also ein Fähigkeitszeugnis, können Sie mit 6 Jahren Berufserfahrung direkt die eidg. Schlussprüfung zum Informatiker mit eidg. Fachausweis absolvieren.
In Ihrem Fall ist es so, dass Sie auf der Stufe Informatiker mit eidg. FA einsteigen müssen. Sie können jedoch aufgrund Ihrer Informatiklehre das Grundstudium weglassen und direkt in das Hauptstudium einsteigen. Gemäss Angaben der I-CH sind die Absolventen der neuen 4-jährigen Informatikerlehre, welche im Sommer 2005 abgeschlossen haben, bereits für die Prüfung vom Mai 2008 zugelassen. | | | Ich bin Jahrgang 1967 und habe Ende 1996 die Ausbildung zum Informatik Ing. an der FH Brugg-Windisch abgeschlossen. Danach habe ich in 4 KMU's als SW-Entwickler/Projektleiter gearbeitet.
Habe mich mit den folgenden Technologien beschäftigt:
- Java (J2EE, JSP, Servlet, RMI, BEA Weblogic Applikationsserver)
- Datenbanken (Oracle, MS-SQLServer)
- MS Visual Basic
- MS Access
- HTML, CSS, Javascript, Apache Webserver, Tomcat
- XML, XSLT
- PL/SQL
- Linux, MS Windows
- 2- und 3-tier Architekturen
Da ich mir nicht vorstellen kann, bis 65 diese Tätigkeit auszuführen, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir ausgehend von meiner jetzigen Tätigkeit mögliche Alternativen zeigen können.
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| Berater: Kousz, Jean-Pierre | Um es gleich vorwegzunehmen: Wir können Ihnen leider keine Laufbahnberatung anbieten. Dazu bitten wir Sie, sich an eine Laufbahnberatung zu wenden. Die Kontakte dazu finden Sie unter www.svb-asosp.ch/bb/.
Wie ich lesen kann, haben Sie bereits eine fundierte Ausbildung genossen. Möglichkeiten, wie sie diese ergänzen könnten und damit allenfalls auch beruflich eine Verlagerung statt findet könnte, sähe ich zum Beispiel
- mit einer Ausbildung in Information Security Management
(mit international anerkannten CISSP-Zertifikat)
- bei einem Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft oder Projektmanagement
- mit den international anerkannten Zertifizierungen "ITIL Foundation" oder "ITIL Service-Manager"
Wie gesagt, das sind Möglichkeiten. Wichtig ist aber, welches berufliche Ziel Sie anstreben bzw. was Sie erreichen wollen und dass Sie dann die für die Zielerreichung richtige Aus- oder Weiterbildung wählen. Achten Sie dabei darauf, dass diese mit einem offiziell anerkannten Abschluss abgeschlossen wird.
Vielleicht haben Sie aber auch Lust, ihre langjährigen beruflichen IT-Erfahrungen im Unterricht weiterzugeben. Sie könnten sich so ein zweites Standbein aufbauen. Dazu bieten sich Bildungsgänge wie zum Beispiel Ausbildner mit eidg. Fachausweis an. | | |
Sie haben Fragen zu Aus- und Weiterbildung?- Nutzen Sie die kostenlose Bildungsberatung von karriere.ch. - Hier finden Sie weitere Informationen zum Lehrgang Betriebswirtschafter HF
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